Praxis Gerald Hoppe ganzheitliche NaturverfahrenPraxis Gerald Hoppe ganzheitliche Naturverfahren

Schmerztherapie

Situation

  1. Körperschmerzen, Nervenschmerzen, Organschmerzen, seelische Schmerzen
  2. Sie haben seit Monaten massive lokale Schmerzen
  3. Verschiedenste Therapien sind erfolglos beendet
  4. Sie möchten eine Operation vermeiden

Angebot unserer Praxis

  • Anamnese Ihres Schmerz-Zustandes und Erörterung Ihrer bisher erlebten Krankheiten
  • Zusammenstellung der Möglichkeiten der Selbstbehandlung bzw. der therapeutischen Arbeit. Oft ist die Kombination beider Möglichkeiten das Ideal

Erstes Ziel ist die Herstellung der Schmerzfreiheit. Diese Symptomarbeit dient als Grundlage einer möglichen Ursachenarbeit, denn in Schmerzzuständen ist die Bereitschaft zur Ursachenarbeit naturgemäß kaum vorhanden.

Als Ursache kommen bestimmte Lebensformen und/oder Verhaltensweisen in Betracht, die Auslöser für den jeweiligen Schmerzzustand sind. Hier hilft der Muskeltest das ursächliche Ereignis zu benennen und ins Bewusstsein zu rufen. So bleibt ein langes Suchen und Rätseln nach der Ursache erspart und eine zielgerichtete, lösungsorientierte Arbeit tritt an diese Stelle.

Hocheffiziente Übungen verhelfen Ihnen zu einer ausgewogenen Körperstatik. Dies ist die körperliche Grundlage für eine dauerhafte Schmerzfreiheit. Therapeutische, körperliche Hilfestellungen intensivieren die Eigenarbeit, themenbezogene Verhaltensarbeit löst die geistigen und/oder seelischen Blockaden und erleichtert eine direkte Umsetzung der Veränderung von krankmachenden Lebens- und Verhaltensformen. Der Zusammenhang zwischen körperlichen, geistigen und seelischen Symptomen wird unter "Die Wirkung ganzheitlicher, kinesiologischer Arbeit" ergänzend ausgeführt.

Der vorgestellte Ansatz ist generalisiert auf alle Schmerzzustände anzuwenden. Positive Auswirkungen wurden – oft bereits nach wenigen Sitzungen – u.a. bei folgenden Symptomen beobachtet:

  • Beschwerden des Bewegungsapparates: Beckenschiefständen, verkürztem Bein, Rücken-, Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen, Bandscheibenvorfällen, Skoliose, Wirbelgleiten, Ischias, Tennisarm, Kiefergelenk, alle Bewegungseinschränkungen.
  • Nervenschmerzen, seelische Schmerzen, Organschmerzen
  • Erleichterungen bei Arthrose, Arthritis, rheumatischem Formenkreis
  • Psychosomatischen Ursachen: Kopfschmerzen, Migräne, Muskelverspannungen, Nervosität, Stress, Schlaflosigkeit, Verdauungsproblemen, etc.
  • Asthma und Atembeschwerden
  • Verkürzt die Heilungszeiten nach Knochenbrüchen und Operationen
  • Milderung der Schübe bei Morbus Bechterew und Multipler Sklerose.
  • Ist Ihre Thematik nicht benannt, nutzen Sie unseren kostenfreien Telefonservice.

Gebühr

Die Therapie ist eine Kombination aus therapeutischer und eigener Arbeit. Dies bewirkt neben der Effizienzsteigerung eine Termin- und Kostenreduzierung. Der Stundensatz beträgt 60 € je 60 min. Der jeweilige Zeitaufwand schwankt zwischen 30 und 120 Minuten und kann nach der 1. Sitzung präzisiert werden. Die Therapiedauer ist individuell, häufig beobachten wir bereits nach wenigen Sitzungen deutliche Symptomverbesserungen.

Fallbeispiele

Beispiel 1
Symptombeschreibung: Manfred, 54 J., schildert Schmerzen im Lendenwirbelbereich mit massiven Ausstrahlungen in die Beine und Taubheitsgefühl abwärts des Knies.
Symptomveränderung: Über den Ausgleich der Beinlängendifferenzen wurde der Beckenschiefstand mit einer einfachen Übung behoben. Die Schmerzen reduzierten sich schnell. Die Körperstatik wurde anschließend über ein Übungsprogramm optimiert. Auf der geistig-seelischen Ebene wurde die Einstellung zu den Existenznöten geklärt.
Symptomursachen: Die wirtschaftliche Lage bewirkte eine Schieflage der Auftragsbücher. Diese Schieflage spiegelte sich im Beckenschiefstand. Das Becken ist die Basis unseres Körpers.

Beispiel 2
Symptombeschreibung: Annemarie, 64 J., konnte ihren Kopf seit 10 Jahren nur noch unter Schmerzen bewegen. Seit nunmehr 2 Jahren gab es kein wirksames Schmerzmittel mehr. Der Verschleiß der Bandscheiben war sehr hoch.
Symptomveränderung: A. arbeitete nach dem Ausgleich der Beinlängendifferenzen verstärkt mit Übungen an der Hals- und Lendenwirbelsäule und nutzte damit die enge Beziehung zwischen beiden Wirbelsäulenbereichen. Die Schmerzen reduzierten sich nach intensivem Üben. Schließlich konnte A. ihren Kopf im Hauptbewegungsbereich wieder schmerzfrei bewegen.
Symptomursachen: Starke Belastungen der Halswirbelsäule hatten zu einem hohen Verschleiß dieses Bereiches geführt. Die Bandscheiben waren teilweise nur noch fragmentiert vorhanden.

Beispiel 3
Symptombeschreibung: Simone, 35 J., ging täglich zum Einrenken ihrer Wirbel. Seit Jahren hatte S. Dauerschmerzen, die oft nicht zum Aushalten waren.
Symptomveränderung: Über den Ausgleich der Beinlängendifferenzen wurde der Beckenschiefstand behoben. Die Wirbelsäule stabilisierte sich und die Schmerzen reduzierten sich schnell. Die Körperstatik wurde anschließend über ein Übungsprogramm optimiert. Auf der geistig-seelischen Ebene wurde das Selbstwertgefühl und damit die Stabilität im Leben gestärkt.
Symptomursachen: Eine grenzenlose Erziehung bewirkte bei S., dass sie sich im Leben nicht gut mit negativen Situationen auseinandersetzen konnte. S. kam deshalb oft ins Schwanken, wenn es um die Klärung von Schwierigkeiten ging. Dazu hatte S. einen kranken Mann, der ihr viel Zuspruch abverlangte.

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