     |
 |
Kindertherapie
Situation
Ihr Kind hat Probleme, erlerntes Wissen in der Schule umzusetzen, es ist unkonzentriert. Es hat Sprachschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten oder ist in seiner Entwicklung verzögert
Angebot unserer Praxis
Eine ausführliche Aufnahme der Lebensgeschichte Ihres Kindes - beginnend mit der Zeugung, Schwangerschaft und Geburt bis zum heutigen Tag - ist der Start in die persönliche und ausschließlich individuelle Arbeit mit Ihrem Kind. Aus der weiteren Entwicklung wie z. B. Stillzeit, Krabbelphase, Sprachentwicklung lassen sich spätere Lebensformen rückschließen, die Auswirkungen auf das Lern- und Entwicklungsverhalten beinhalten.
Noch in der ersten Sitzung beginnt die gezielte Arbeit, bei der Ihr Kind gemäß seinem persönlichen Leistungsvermögen gefördert wird. Grundlage ist der Muskeltest, der die persönlichen Ursachen aufzeigt und somit eine zielgerichtete, lösungsorientierte Therapie für Ihr Kind ermöglicht. Wichtig ist die ganzheitliche Betrachtung zur dauerhaften Lösung der Schwierigkeiten. Weiterhin ist die Elternberatung ein wichtiger, begleitender Aspekt.
Aufgrund dieser Arbeit wurden positive Auswirkungen – teilweise bereits nach wenigen Sitzungen – bei folgenden Symptomen beobachtet:
- Lernprobleme, wie ADS, ADHS, Konzentrationsschwäche, Legasthenie, Lese- und Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie, Lernunlust, etc.
- Ängste, wie Prüfungsängste, Versagensängste, Leistungsängste, diffuse Ängste, Ängste vor dem Dunkeln, etc.
- Verhaltensauffälligkeiten, wie Hyperaktivität, Aggressivität, Einnässen, Sprachstörungen, feinmotorische und motorische Verzögerungen, Essstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Leistungsverweigerung, etc.
- soziale Störfelder, wie Eltern-Kind-Beziehung, Beziehung zum Lehrer oder Mitschüler, Umgangsformen, etc.
- Ist das Thema Ihres Kindes nicht benannt, nutzen Sie unseren kostenfreien Service, sich telefonisch zu informieren.
Behandlungsgebühren in der Kindertherapie
Die Therapie ist eine Kombination aus therapeutischer Arbeit und Selbstbehandlung. Dies bewirkt eine Termin- und Kostenreduzierung. Demzufolge findet in 14-tägigem Abstand eine 1-stündige Sitzung mit 60 Minuten statt. Der Stundensatz beträgt 60 €. Die Therapiedauer ist individuell, häufig beobachten wir nach wenigen Sitzungen deutliche Symptomverbesserungen.
Fallbeispiele
Beispiel 1
Symptombeschreibung: Tobias, 6 J., hat seit dem 3. Lebensjahr deutliche sprachliche und motorische Entwicklungsverzögerungen, Bettnässer, Gleichgewichtsprobleme.
Symptomveränderung: Bereits nach der 1. Sitzung blieb T. trocken und ein Entwicklungsschub in der Sprache sowie der Grob- und Feinmotorik setzte ein. Das Sprechen entspannte sich, so dass T. lernte, sich in allen Situationen auszudrücken. Parallel dazu stabilisierte sich sein Gleichgewichtssinn und T. fand seinen Platz im Leben.
Symptomursachen: Neben einer intensiven Körperarbeit zur Verbesserung der Gehirnkommunikation und –leistung waren seine empfundene Ablehnung durch den Vater sowie das Fehlen der Stillzeit an der mütterlichen Brust maßgebende Punkte, die zu o.g. Situation führten.
Beispiel 2
Symptombeschreibung: Samuel, 8 J., litt unter Konzentrationsmangel, machte viele Schreibfehler, das Lesen fiel ihm schwer und er war ein ängstliches, introvertiertes Kind.
Symptomveränderung: Nach wenigen Sitzungen besuchte S. einen Freund und traf sich regelmäßig mit ihm. Weitere Freunde und Treffen kamen schnell hinzu. Gleichzeitig reduzierten sich seine Schreibfehler erheblich, das Lesen wurde deutlich flüssiger und mit zunehmender Konzentration stieg sein Selbstbewusstsein.
Symptomursachen: Nicht altersgemäße Leistungen beeinträchtigten S. zutiefst. Die Verbesserung der Gehirnkommunikation ließ ihn schnell die Differenz aufholen. Zugleich arbeiteten wir an seinem Selbstbewusstsein.
Beispiel 3
Symptombeschreibung: Markus, 14 J., sackte nach dem Wechsel aufs Gymnasium notenmäßig unter sein normales Leistungsvermögen. Die Versetzung war stark gefährdet. Der Leistungsdruck sorgte für Konzentrationsmangel, Fahrigkeit, Verständnisproblemen beim neuen Unterrichtsstoff u. v. m., M. war in der Negativspirale gefangen.
Symptomveränderung: Intensive Gesprächsarbeit baute den Stress bei M. und seinen Eltern ab. Eine verbesserte Gehirnintegration über Körperarbeit stärkte ihn und ließ M. seine Ziele besser umsetzen. Bereits nach wenigen Terminen schwamm M. sich frei und verbesserte sich im Schnitt in jedem Fach um 1 – 2 Noten.
Symptomursachen: Hoher Erwartungsdruck seiner Eltern und auch bei ihm selbst erzeugten Stress. Obwohl der Unterrichtsstoff schwerer wurde, sollten die Noten unverändert gut bleiben. Anfängliche Ausrutscher wurden zu stark bewertet und führten in die Druckspirale. Ohne die Einbeziehung der Eltern wäre eine kurzfristige Veränderung für M. nicht umsetzbar gewesen.
<< Zurück zu Leistungen |
 |